31 Mai, 2017

So machen Sie aus „Muffelkunden“ vielleicht sogar neue Lieblingskunden

31 Mai, 2017

Wie glauben Sie sieht Sie ein Muffelkunde?

Denkt der über Sie „was ein sympathischer Mensch“?

Freut dieser sich auf das nächste Gespräch mit Ihnen?

Sieht dieser den Austausch mit Ihnen als persönlichen Zugewinn?

Gelungene Kommunikation ist wie ein gemeinsamer Tanz.

Entweder man schwingt mit einander,… oder man schwingt eben nicht miteinander.

Sobald schon einer der Beiden keine positiven Schwingungen hat, wird es schwierig.

Sympathie setzt sich prozentual u.a. aus folgenden, wichtigen Aspekten zusammen:

Körpersprache 55 %

Stimme und Stimmung 38 %

Inhalt 7 %

Stellen Sie sich Donald Trump beim Wahlkampf vor. Lassen Sie nur seine Körpersprache auf sich wirken. Ob der Ton dazu an oder aus ist, beeinflusst Sie in Sachen Sympathie oder Antipathie unwesentlich, denn die Körpersprache spricht Ihre Emotionen an.

Achten Sie daher in Ihrem Gespräch auf Ihre Körpersprache und darauf, einen Steh- oder Sitzplatz einzunehmen, der Ihnen bestenfalls den gesamten Blick auf die Körpersprache Ihres Kunden ermöglicht.

Gleichen Sie sich bezüglich der Körpersprache an.

Übertragen Sie das wohlige Gefühl, gemeinsam mit Ihrem Liebsten abends beim Abendessen zur selben Zeit zum Weinglas zu greifen, auf die Körpersprache ihres Kunden.

Bevor Sie jetzt los stürzen um mit Ihrem Kunden einen Wein zu trinken, probieren Sie es mit einfachen ersten Schritten! Nimmt sich Ihr Kunde beispielsweise im Gespräch zurück und lehnt sich an seiner Stuhllehne an, nehmen auch Sie sich zurück. Verschränkt er die Arme gemütlich vor der Brust, verschränken auch Sie Ihre bei Zeiten (bitte nicht wie beim Synchronschwimmen).

Ihre Stimme und Ihre Stimmung wirken sich zu 38% auf Ihr Gegenüber aus.

Wenn Sie lächeln und freundlich sind, wirkt diese Stimmung meist ansteckend auf andere Menschen.

Sollte Ihnen nicht zum Lächeln zumute sein, sprechen Sie darüber! Den Kunden nicht für sich gewonnen, haben Sie bereits – also ran an Ihren Zugewinn!

„Lieber Herr Meier, ich weiß nicht wie es Ihnen so geht, wenn ein Termin mit mir ins Haus steht, aber ich muss gestehen ich habe vorher immer dieses Magengrummeln. Sie erinnern sich sicher an unsere Uneinigkeit vor 2 Jahren. Ich habe das Gefühl, dass seit der damaligen Uneinigkeit unser Verhältnis nicht mehr so ist, wie es mal war. Wie sehen Sie das denn, wenn ich so offen danach fragen darf?”

Die restlichen 7% sollten spielend zu füllen sein wenn,… ja wenn Sie selbst von sich und Ihrem Produkt überzeugt sind.

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